Frankenpost: “Fahrkartenverkauf im Zug muss zu Regel werden”

Grüne Jugend für “Oberfranken-Ticket”

BAYREUTH – Den Wegfall der Fahrkartenverkaufs in Zügen der Deutschen Bahn ab 1. April kritisiert die Grüne Jugend Oberfranken in einer Pressemitteilung. Ohnehin sei Bahnfahren in Oberfranken „nicht wirklich attraktiv“. Die Verbindungen seien zu langsam und teilweise mit häufigem Umsteigen verbunden. „Einen Skandal“ nennt Stephan Clemens, der Sprecher der Grünen Jugend Oberfranken, deshalb die am 1. April geltende Regelung.
„Der Verkauf im Zug muss zum Regalfall werden“, fordert Anna-Lena Memmel, Sprecherin der Grünen Jugend. Ein „Oberfranken-Ticket“ ähnlich dem Bayern-Ticket würde außerdem helfen, das Bahn-Angebot im Regierungsbezirk preislich attraktiver zu machen.

Quelle:  Frankenpost – 06.03.2007

Erstellt am Dienstag, 6. März 2007
Kategorie: Bezirksverband, Pressespiegel | Kommentieren »

Für ein attraktives Mobilitätskonzept für Oberfranken

(Beschluss der GRÜNEN JUGEND Oberfranken auf der Mitgliederversammlung am 26.11.2006 in Michelau)

Oberfranken ist ein Flächenbezirk, dies bedeutet lange Wege und aufgrund geringer Bevölkerung in den ländlichen Bereichen sehr oft eine schlechte Anbindung an öffentlichen Personennahverkehr. Jedoch sind nicht nur in ländlichen Bereichen Defizite festzustellen, sondern auch in Städten mangelt es oftmals an einem attraktiven Gesamtkonzept. Weiterlesen »

Erstellt am Mittwoch, 29. November 2006
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