Hofer Anzeiger: Demokratie hautnah

Hof/Berlin – Svenja Fluhrer, die 14-jährige Sprecherin der Grünen Jugend Oberfranken aus Bamberg, hat auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Scharfenberg aus Rehau am Planspiel “Jugend und Parlament” des Deutschen Bundestages teilgenommen.

“Ich habe die Parlamentarische Demokratie wirklich schätzen gelernt”, sagt die Jugendliche nachher. In dem viertägigen Planspiel erhalten die jugendlichen Parlamentarier per Losentscheid fiktive Identitäten und Parteizugehörigkeiten, die nicht unbedingt ihrer Überzeugung entsprechen. Svenja Fluhrer stellte eine 40-jährige Abgeordnete dar, die Mitglied der “Konservativen Volkspartei” war. Es galt, vier Gesetzentwürfe zum Thema direkte Demokratie und Volksentscheide zu beraten und im Plenum des Deutschen Bundestages zu debattieren. “Wie demokratische Entscheidungsprozesse funktionieren und wie viel Arbeit dahinter steckt bis eine Mehrheitsentscheidung fällt, habe sie zum ersten Mal direkt erfahren”, sagte Svenja Fluhrer.

Das Planspiel “Jugend und Parlament” ist Teil der politischen Bildungsarbeit des Deutschen Bundestags und bietet jedes Jahr zirka 300 Schülern die Möglichkeit, fiktive Gesetzentwürfe durch ein Gesetzgebungsverfahren zu bringen und die Arbeitsweise des Parlaments vor Ort an Originalschauplätzen und im Austausch mit Parlamentariern zu erleben.

Quelle: Hofer Anzeiger – 22.06.2009

Erstellt am Montag, 22. Juni 2009
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Berlinfahrt der GRÜNEN JUGEND Forchheim

Auf Einladung der oberfränkischen grünen Bundestagsabgeordneten Elisabeth Scharfenberg machte sich die Grüne Jugend Forchheim und mit ihr einige andere nicht mehr so jugendliche Grünen-AktivistInnen auf den Weg nach Berlin zu einer dreitägigen Bildungsfahrt (6.-8.4.).

Wir hatten auch das Glück mit der grünen Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke zu sprechen, die mit der Planung von zwei Wahlkämpfen gerade alle Hände voll zu tun hat.

(Text von: http://www.lisa-badum.de/blog/berlinfahrt-der-gr%C3%BCnen-jugend-forchheim)

Erstellt am Dienstag, 14. April 2009
Kategorie: Forchheim, Kreisverbände | Kommentieren »

Neue Presse Coburg: “Stachlig sein” lautet ihre Losung

Anlässlich des einjährigen Bestehens des Bezirksverbandes der Grünen Jugend Oberfranken erklärt Elisabeth Scharfenberg, grüne Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hof/Wunsiedel in einer Presseerklärung.

Gerade einmal 365 Tage sind vergangen, seitdem sich am 17. Juni 2006 auch auf Bezirksebene in Oberfranken die Grüne Jugend organisiert hat. Ohne Unterlass haben sich die grünen Igel – das Maskottchen der Grünen Jugend – engagiert im gesamten Bezirk präsentiert. Eine Vorstellungstour quer durch den Bezirk, Gegendemos und Aufklärungsarbeit gegen die rechten Umtriebe in Wunsiedel und Gräfenberg, praktische Vorschläge für zu Hause gegen den Klimawandel, das Eintreten für neue Nahverkehrskonzepte und die Forderung nach gerechten Bildungschancen sind nur einige Beispiele. Grün und stachelig lautet die selbstgewählte Losung der Junggrünen.

Tatkräftig und selbstbewusst trete der grüne Nachwuchs auf und demonstriere Begeisterung für die Sache. “Ich ermuntere Jugendliche und junge Erwachsene ausdrücklich, sich selbst, ihre Ideen und Lebenswirklichkeiten bei der Grünen Jugend einzubringen damit sie Eingang finden in den politischen Prozess”, schreibt die Bundestagsabgeordnete. “Miteinander statt übereinander reden” laute das Motto.

“Alte Hasen” freuen sich auf Austausch

Die Bundestagsabgeordnete für Oberfranken gratuliert dem jungen Bezirksverband zum einjährigen Bestehen. “Die Bilanz nach nur einem Jahr ist beeindruckend, die Aktionen waren vielfältig und zahlreich”, schreibt die Bundestagsabgeordnete weiter, die den nachwuchspolitikern ihre Unterstützung zusagt. “Wir alten Hasen aus der Mutterpartei freuen uns weiterhin auf regen Austausch, anregende Ideen und, wo nötig, auf konstruktive Kritik”, schreibt Elisabeth Scharfenberg abschließend.

Quelle: Neue Presse Coburg – 22.06.2007

Erstellt am Freitag, 22. Juni 2007
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Grüne für Klimaoffensive

Anlässlich der Bezirksversammlung der oberfränkischen Grünen, am 30.6.2007 in Wunsiedel, erklären die beiden Bezirksvorsitzenden MdB Elisabeth Scharfenberg und der Bamberger Stadtrat Wolfgang Grader sowie MdL Ulrike Gote:

„Die Grünen werden nichts anbrennen lassen im Wahljahr 2008. Wir sind für das Wahljahr 2008 personell gut aufgestellt und wir haben auch bei den Sachfragen die Nase vorn“, erklärten die Bezirksvorsitzenden der Grünen Elisabeth Scharfenberg und Wolfgang Grader. Verkehrspolitik, eine ökologische und nachhaltige Energiepolitik, Politik für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und mit Kindern stehen für die Grünen ganz oben auf der Agenda. Dazu gehören die umstrittenen Flughafenprojekte in der Region und die Fichtelgebirgsautobahn.

Nachdem der Ausbau des Flughafens Hof-Plauen zum Flughafen mit einer längeren Landebahn für Großraumjets gescheitert ist, steht nun die Sanierung des Flughafens mit Hilfe der vom Freistaat zur Verfügung gestellten Gelder zur Diskussion. „Für die Grünen stellt sich angesichts der angefallenen Schulden und dem weiterhin defizitären Flughafenbetrieb die Frage, ob die hoch subventionierte Linie Hof-Frankfurt überhaupt weiter betrieben werden sollte“, erklärte Elisabeth Scharfenberg.

Harte Auseinandersetzung erwarten die Grünen auch um einen möglichen Flughafen-Neubau bei Rattelsdorf. „Wir dürfen uns nicht von Wirtschaftsunternehmen auseinander dividieren lassen. Die Flughäfen in Coburg und Bamberg reichen aus. Einen Neubau für eine noch nicht existente EU-Richtlinie halten wir für einen ökologischen wie finanziellen Unsinn. Kein Mensch, kein Flugzeug braucht dies”, so Wolfgang Grader. Weiterlesen »

Erstellt am Samstag, 7. April 2007
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