Rückblick auf Anti-Atom-Demos in Oberfranken

Am 27.11. mobilisierten die oberfränkischen GRÜNEN zu Anti-Atom-Demos im ganzen Bezirksgebiet. In Bayreuth (siehe Foto) folgten bei eisigem Wetter doch eine große Anzahl an Menschen dem Aufruf:  “Große Anti-Atom-Demo am 27.11.2010″

In Coburg besuchte der Kreisverband, den örtlichen CSU-Bundestagsabgeordneten:
“Anti-Atom-Tag Oberfranken: Grüne Coburg auf Besuch bei MdB Michelbach

Der Kreisverband Hof und Bundestagsabgeordnete Elisabeth Scharfenberg beteiligte sich auch an der Aktion und hatten einige Atomfässer dabei:
“Oberfrankenweite Protestaktion gegen die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke und für eine nachhaltigere Energiepolitik”

Auch in Marktredwitz gingen die GRÜNEN vor Ort auf die Straße, um gegen die Laufzeitverlängerungen zu demonstrieren:
“Erfolgreiche Anti-Atomaktion der Grünen in Marktredwitz

Die GAL Bamberg ließ die PassantInnen Wunschkugeln für die atomfreie Zukunft an einen Weihnachtsbaum hängen.

Gerne beteiligten sich viele PassantInnen in der Bamberger Fußgängerzone an einer Aktion der Grünen: Sie beschrifteten bunte Papierscheiben als „Anti-Atom-Wunschkugeln“ mit ihren Wünschen für eine atomfreie Zukunft oder Argumenten gegen eine Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten. Damit schmückten sie dann einen Weihnachtsbaum, der während der Adventszeit das Schaufenster im GAL-Büro in der Siechenstraße 6 ziert.

Die Aktion ist Teil einer oberfrankenweiten Grünen-Kampagne gegen die aktuelle Energiepolitik der schwarz-gelben Bundesregierung.

Erstellt am Dienstag, 7. Dezember 2010
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Aufruf zur Demo “Zukunft statt Herkunft” in Coburg

Aufruf zur Demo am 22. Mai 2010, 13 Uhr am Schlossplatz
„Zukunft statt Herkunft”

Jeder Mensch hat das Recht, sich – unabhängig seines Geschlechts, seiner Religion, seiner familiären Herkunft, der sexuellen Orientierung oder seiner „Rasse” – frei zu entfalten, den Beruf zu ergreifen, den mensch mag und so zu leben, wie es eben gefällt. Dabei sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Menschen haben ein Recht auf freien Zugang zu Bildung. Wir wollen kein „Besser-Schlechter-Schema”, das Prinzip der Gleichheit in Recht und Gesetz – wie es in den Grundrechten vorgelegt ist, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Deshalb stehen wir dafür, dass jedem Menschen das Recht auf Zukunft und die freie Entfaltung eingeräumt wird, egal welcher Herkunft sie/er ist. Weiterlesen »

Erstellt am Samstag, 15. Mai 2010
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Regionalflughäfen schließen

(Beschluss der Mitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Oberfranken am 28.03.2010 in Regensburg)

Ob Bamberg, Coburg, Bayreuth oder Hof, immer wieder gibt es Diskussionen über Einrichtung, Ausbau und Unterhalt der Regionalflughäfen. Die GRÜNE JUGEND Oberfranken spricht sich gegen die Bewirtschaftung von Regionalflughäfen aus. Die Vorteile, die für einzelne Personen oder ggf. Güter durch verkürzte Flugzeit entstehen, stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten und Klimaschäden, die durch Flüge oft sogar innerhalb Deutschlands entstehen.

Erstellt am Samstag, 10. April 2010
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GRÜNE JUGEND Oberfranken solidarisiert sich mit allen Besetzer_innen

Die GRÜNE JUGEND Oberfranken hatte sich bereits mit den Besetzer_innen der Hochschule Coburg solidarisch erklärt. Nachdem in den letzten Tagen die Uni Bamberg sowie die Uni Bayreuth besetzt wurden, erweitert die GRÜNE JUGEND Oberfranken jetzt ihre Solidaritätsbekundung mit allen Besetzer_innen in Oberfranken und darüber hinaus:

“Wir unterstützen die Besetzungen an allen oberfränkischen Universitäten und Hochschulen und freuen uns, dass in fast allen Universitäten in Bayern bereits in besetzten Hörsäälen über Bildungspolitik und Auswege aus der ohne Veränderungen bevorstehenden Bildungskrise diskutiert wird”, erklärt Isabel Schmuck, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Oberfranken. Weiterlesen »

Erstellt am Dienstag, 24. November 2009
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GRÜNE und GRÜNE JUGEND zeigen Flagge beim Wahlkampf in Coburg

In den vier Samstagen vor der Wahl zeigten die Grünen in der Coburger Fussgängerzone Flagge: an den Info-Ständen wurde nicht nur mit Luftballons, Windrädern, Waldmeisterbrause und “Atomkraft – nein danke!”-Ansteckern für die grüne Sache geworben. Es gab auch ausführliche Schriften wie unseren Grünen Neuen Gesellschaftsvertrag oder das Faltblatt zur Bundestagswahl.

Wahlkampf, das bedeutet auch: da sein, wo viele Menschen sind. Über Langeweile konnte man sich denn auch nicht beklagen. Alle grüne Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer hatten genug zu tun, um die Info-Materialien an die Frau oder den Mann zu bringen, zu diskutieren und Stellung zu beziehen oder auch die Kinderwünsche nach Luftballons oder Windrädern zu erfüllen. Weiterlesen »

Erstellt am Samstag, 26. September 2009
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GJ Oberfranken demonstriert gegen Coburger Convent

Das Motto des Pfingstkongresses des Coburger Convents lautete “Der Freiheit eine Gasse”, doch die GRÜNE JUGEND Oberfranken beteiligte sich an der Gegendemonstration unter dem Motto: “Dem CC eine Sackgasse – Freiheit lebt sich anders!”

Erstellt am Dienstag, 2. Juni 2009
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Schoki für Aktive!- Belohnung muss sein!“

(Beschluss der Mitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Oberfranken am 03.05.2008 in Coburg)

Die aktiv an der Südwild Aktion am 28. Mai 2008 in Kulmbach teilnehmenden GJlerInnen sollen für ihren Arbeitseinsatz entsprechend belohnt werden. Deshalb soll fair gehandelte Schokolade im Wert von 15 Euro als Proviant auf Kosten der GJ Oberfranken gekauft werden. Es müssen angemessene Vorkehrungen getroffen werden, dass die Schokolade nicht schmilzt. Swantje kümmert sich um den Einkauf und sachgemäße Lagerung und Transport.

Erstellt am Donnerstag, 8. Mai 2008
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Aktion zur Fairen Woche in Coburg

„Hey cool, da gibt’s gratis Schokoriegel!“ – „Nein, Stopp, dafür müsst ihr schon was wissen!“

So oder ähnlich der erste kurze Wortwechsel – und ein paar Sekunden später war der Infostand der Grünen Jugend Coburg umringt von schnatternden SchülerInnen, aufgeregten Kleinkindern oder ratlosen Dreinschauenden in den besten Jahren. Das Quiz der Grünen Jugend Coburg zum Fairen Handel war alles andere als einfach, aber mit ein bisschen Nachhilfe, ein paar Erläuterungen oder einem kurzen Nachschlagen im Infobroschüren-Dschungel schafften es die meisten, einen heiß begehrten Schokoriegel zu ergattern. Nicht selten kam es vor, dass wir mit unserer Aufklärungsarbeit, was der Faire Handel überhaupt ist und wem er hilft, ganz von vorne anfangen mussten. Am Ende stimmten aber alle (bis auf einen besonders renitenten älteren Herren, der meinte, er habe seinen Soll vollbracht, jetzt sei unsere Generation an der Reihe) mit uns überein: Fairer Handel ist ein Muss, denn nur so kann Ausbeutung und Ausnutzung verhindert werden. Einige der PassantInnen versicherten uns aber, schon seit längerem fair gehandelte Produkte zu kaufen und so konnten wir mit ein paar nützlichen Einkaufstipps in der Umgebung weiterhelfen. Auch die Broschüren von Transfair und von Frithjof Schmidt (MdEP) wurden gerne mitgenommen. Kein Erfolg für die schlanke Linie, sondern einer auf der ganzen Linie!

Erstellt am Montag, 1. Oktober 2007
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Coburger Tageblatt: Grüne Jugend fordert soziale Einheit

Coburg – Das Motto des Pfingstkongresses des Coburger Convents (CC) lautete „Einheit aktiv gestalten“. Dazu hat sich jetzt die „Grüne Jugend Coburg“ zu Wort gemeldet. Deren Sprecherinnen Victoria Schuller und Laura Appeltshauser forderten vom CC, sich für eine „soziale Einheit“ einzusetzen.

„Sicherlich gibt es noch ein Ost- und West-Denken in den Köpfen der Leute, und es ist wichtig, dies zu überwinden. Die wahre Spaltung in der deutschen Gesellschaft verläuft allerdings nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen Arm und Reich“, heißt es in der Erklärung.

Der CC gehe in seinem „Handbuch“davon aus, dass „der Mensch bei den heute vorhandenen sozialen Verhältnissen und der Möglichkeit zu umfassender Bildung so unabhängig von äußeren Verhältnissen sein oder werden kann, dass ihm eine Selbstbestimmung in hohem Maße möglich ist…“. Angesichts des Berichts des UN-Sonderberichterstatters Vernor Munoz über das deutsche Bildungssystems hält die „Grüne Jugend“ diese Sicht der Dinge für falsch: „Breite gesellschaftliche Schichten sind von einem gerechten Zugang zu Bildung und Information ausgeschlossen. Anstatt die nationale Einheit heraufzubeschwören, sollte sich der CC für eine soziale Einheit einsetzen“, heißt es in der Mitteilung weiter. „Eine eindeutige Absage an überholtes Elite-Denken und ein konsequenter Einsatz für Chancengleichheit und gegen Studiengebühren“ stünden an erster Stelle.

Quelle: Coburger Tageblatt – 30.05.2007:

Erstellt am Mittwoch, 30. Mai 2007
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GRÜNE JUGEND zum Internationalen Frauentag: “Die Arbeit beginnt in den Köpfen”

BAYREUTH/COBURG – Die GRÜNE JUGEND war in Oberfranken beim “Internationalen Frauentag” gleich an zwei Orten aktiv. Der Vorstand der GRÜNEN JUGEND Oberfranken verteilte in Bayreuth Blumen und einen selbst produzierten Infoflyer an Passantinnen, während die GRÜNE JUGEND Coburg ein Theaterstück zum Thema “Vorurteile aufgedeckt” aufführte.

Blumen zum Internationalen Frauentag

“Gleichberechtigung ist noch lange nicht erreicht. Es bedarf weiterer Anstrengungen, um die auch im Grundgesetz verankerte Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen. Der internationale Frauentag führt uns die bestehende Gleichberechtigung jährlich vor Augen. Doch das erschreckende ist: Es bessert sich nicht viel. Die Einkommensschere wird größer. Der Internationale Frauentag ruft die Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen ins Gedächtnis, aber Änderungen sind das ganze Jahr lang nötig! Wahre Gleichberechtigung zu erreichen ist ein Prozess! Bis Genitalverstümmelung und Zwangsprostitution der Geschichte angehören ist es noch ein weiter Weg, aber wir dürfen nicht aufgeben weiter dafür zu kämpfen”, fordert Stephan Clemens, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Oberfranken. In Bayreuth wurden als Zeichen der Achtung gegenüber Frauen Blumen verteilt und in dem Flyer die globalen Missstände wie Gewalt gegen Frauen, Genitalverstümmelung und die ungleiche Bezahlung anprangert.

In Coburg standen Probleme bei den Einstellungen der Menschen im Vordergrund. “Die Arbeit beginnt in den Köpfen”, erklärt Laura Appeltshauser, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Coburg. “Deshalb fangen wir mit den alltäglichen Diskriminierungen an und sagen Vorteilen, Stereotypen und Sexismen den Kampf an!” Zu diesem Zweck deckte die GRÜNE JUGEND Coburg in drei kurzen Sketchen auf, dass Frauen keineswegs die harmonischeren Menschen sind und dass sie nicht etwa wie oft unterstellt Matheprobleme haben oder sich nicht orientieren können.

Erstellt am Freitag, 9. März 2007
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