W-Lan für alle

(Beschluss der Mitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Oberfranken am 28.03.2010 in Regensburg)

Die von der Staatsregierung angekündigte DSL-Offensive ist ausgeblieben. Die Versorgung mit schnellem Internet ist in weiten Teilen immer noch nicht gewährleistet, dem muss entgegen gewirkt werden. Die GRÜNE JUGEND Oberfranken fordert freien W-Lan Zugang in Zügen. PendlerInnen und Reisende sollen zumindest im Zug die Möglichkeit haben, den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Internets nachzugehen und die Zugfahrt produktiv zu nutzen, dies würde auch die Attraktivität ggü. dem Individualverkehr steigern. Die oberfränkischen Städte sollen ihren Einfluss auf den VGN nutzen und sich für die Einrichtung einsetzen.

Erstellt am Samstag, 10. April 2010
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Frankenpost: “Fahrkartenverkauf im Zug muss zu Regel werden”

Grüne Jugend für “Oberfranken-Ticket”

BAYREUTH – Den Wegfall der Fahrkartenverkaufs in Zügen der Deutschen Bahn ab 1. April kritisiert die Grüne Jugend Oberfranken in einer Pressemitteilung. Ohnehin sei Bahnfahren in Oberfranken „nicht wirklich attraktiv“. Die Verbindungen seien zu langsam und teilweise mit häufigem Umsteigen verbunden. „Einen Skandal“ nennt Stephan Clemens, der Sprecher der Grünen Jugend Oberfranken, deshalb die am 1. April geltende Regelung.
„Der Verkauf im Zug muss zum Regalfall werden“, fordert Anna-Lena Memmel, Sprecherin der Grünen Jugend. Ein „Oberfranken-Ticket“ ähnlich dem Bayern-Ticket würde außerdem helfen, das Bahn-Angebot im Regierungsbezirk preislich attraktiver zu machen.

Quelle:  Frankenpost – 06.03.2007

Erstellt am Dienstag, 6. März 2007
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GRÜNE JUGEND Oberfranken findet Wegfall des Fahrkartenverkaufs in Zügen einen Skandal

Die Bahn möchte ab 1. April den Fahrkartenverkauf in Zügen einstellen. Ausschließlich bei Strecken, wo es keinen Automaten gibt, können dann noch Fahrtkarten bei den BahnmitarbeiterInnen im Zug erworben werden. Dies geht zu Lasten der KundInnenfreundlichkeit, meint die GRÜNE JUGEND Oberfranken.

Bild: Ralf Roletschek

“Ist Bahnfahren in Oberfranken attraktiv? Nicht wirklich. Die Verbindungen sind langsam, teilweise mit häufigem Umsteigen verbunden und die Freundlichkeit gegenüber Kundinnen und Kunden lässt manchmal zu wünschen übrig. Jetzt soll auch noch den Reisenden die Möglichkeit genommen werden ihr Ticket im Zug zu kaufen. Bei den langen Warteschlangen an den Schaltern ist dies nicht zumutbar”, kritisiert Stephan Clemens, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Oberfranken, die ab 1. April geltende Regelung. “Das ist ein Skandal. Vor allem für ältere Menschen ist die Neuregelung keine gute Lösung. Die Automaten können auch nicht alles und wer nicht geübt ist, braucht entweder sehr lange oder scheitert an der unübersichtlichen Bedienung. Der Verkauf im Zug muss zum Regelfall werden und das Personal in den Zügen erweitert werden”, fordert Anna-Lena Memmel, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Oberfranken. “So kann die Bahn auf jeden Fall keine zusätzlichen Reisenden gewinnen.”

Die GRÜNE JUGEND Oberfranken hat sich bei ihrer letzten Mitgliederversammlung mit dem Thema Mobilität auseinandergesetzt. In ihrem Beschluss fordert die politische Jugendorganisation von Bündnis90/Die GRÜNEN, dass die Verbindungen schneller, die Züge komplett rauchfrei und langfristig Alternativen zu Dieselzügen gefunden werden. Darüber hinaus soll mit einer Einführung eines “Oberfranken-Tickets”, welches analog zum Bayern-Ticket gestaltet werden soll, um das Bahn-Angebot im Regierungsbezirk preislich attraktiver zu machen und somit die Bahn auf kurzen Strecken eine Alternative zum Auto werden kann. Ihr Vorschlag für die Preisgestaltung: Oberfranken-Ticket-Gruppe: 14 Euro, Oberfranken-Ticket-Single: 8 Euro.

Erstellt am Samstag, 3. März 2007
Kategorie: Bezirksverband, Pressemitteilungen | Kommentieren »

Für ein attraktives Mobilitätskonzept für Oberfranken

(Beschluss der GRÜNEN JUGEND Oberfranken auf der Mitgliederversammlung am 26.11.2006 in Michelau)

Oberfranken ist ein Flächenbezirk, dies bedeutet lange Wege und aufgrund geringer Bevölkerung in den ländlichen Bereichen sehr oft eine schlechte Anbindung an öffentlichen Personennahverkehr. Jedoch sind nicht nur in ländlichen Bereichen Defizite festzustellen, sondern auch in Städten mangelt es oftmals an einem attraktiven Gesamtkonzept. Weiterlesen »

Erstellt am Mittwoch, 29. November 2006
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