Aufruf zur Demo “Zukunft statt Herkunft” in Coburg

Aufruf zur Demo am 22. Mai 2010, 13 Uhr am Schlossplatz
„Zukunft statt Herkunft”

Jeder Mensch hat das Recht, sich – unabhängig seines Geschlechts, seiner Religion, seiner familiären Herkunft, der sexuellen Orientierung oder seiner „Rasse” – frei zu entfalten, den Beruf zu ergreifen, den mensch mag und so zu leben, wie es eben gefällt. Dabei sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Menschen haben ein Recht auf freien Zugang zu Bildung. Wir wollen kein „Besser-Schlechter-Schema”, das Prinzip der Gleichheit in Recht und Gesetz – wie es in den Grundrechten vorgelegt ist, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Deshalb stehen wir dafür, dass jedem Menschen das Recht auf Zukunft und die freie Entfaltung eingeräumt wird, egal welcher Herkunft sie/er ist. Weiterlesen »

Erstellt am Samstag, 15. Mai 2010
Kategorie: Coburg, Kreisverbände | 1 Kommentar »

GJ Oberfranken demonstriert gegen Coburger Convent

Das Motto des Pfingstkongresses des Coburger Convents lautete “Der Freiheit eine Gasse”, doch die GRÜNE JUGEND Oberfranken beteiligte sich an der Gegendemonstration unter dem Motto: “Dem CC eine Sackgasse – Freiheit lebt sich anders!”

Erstellt am Dienstag, 2. Juni 2009
Kategorie: Berichte, Bezirksverband | Kommentieren »

Internationaler Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung

Am 21.03. dem internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung führt die GJ Bamberg eine Aktion durch.

Mit bunten Farben, Bannern wurde ein deutliches Zeichen gegen Rassismus gesetzt.

Erstellt am Mittwoch, 1. April 2009
Kategorie: Bamberg, Kreisverbände | Kommentieren »

Mitmenschlichkeit anstelle von Rassismus

Am 26. Mai ist der Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus. Die GRÜNE JUGEND Oberfranken fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf Rassismus immer als solchen zu benennen und somit Zivilcourage zu zeigen.

“Wir lehnen Rassismus in jeder Form ab. Offene Hetze gegen Ausländerinnen und Ausländer gibt es leider noch immer. Wenn so etwas passiert, dann schauen oft einige Leute nicht hin. Hier wäre aber beherztes Eingreifen angebracht. Rassistisches Denken wird aber auch unterschwellig in vermeintlichen Witzen transportiert.  Hier heißt es ebenso: Rassismus benennen und die Witzbolde zur Rede stellen”, fordert Anna-Lena Memmel, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Oberfranken, anlässlich des  Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus. Das Thema Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wurde von der GRÜNEN JUGEND im September 2006 in eine Broschüre umgesetzt. Seit 1990 hat die Amadeu Antonio Stiftung 136 rassistische und rechtsextreme Morde dokumentiert. Die rechtsextremen Gewaltdelikte steigen Jahr für Jahr, dies belegt auch der jüngst vorgestellte Verfassungsbericht 2006, demnach ist bei Gewaltdelikten von rechtsextremer Seite ein Zuwachs von 9,3 % zu verzeichnen. Der GRÜNE JUGEND Oberfranken ist bei vielen Nazi-Gegenveranstaltungen vor Ort, um mit kreativen Aktionen Flagge gegen rassistische Meinungen und menschenverachtendes Gedankengut zu zeigen.

“Wir setzen uns aktiv für Demokratie, kulturelle Vielfalt und Gleichberechtigung aller Menschen ein. Rassismus und Gewalt dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz bekommen, deshalb sind wir immer wieder gegen Nazis aktiv. Es ist geradezu zynisch, dass am Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus in Oberfranken ein Rechtsrock-Konzert stattfinden sollte. Wir sorgen uns vor allem um die jüngeren Menschen, die mit Schulhof-CD und dumpfen Parolen gelockt werden sollen. Wir wollen Mitmenschlichkeit anstelle von Rassismus und dazu können alle ein Stück beitragen”, appelliert Stephan Clemens, Sprecher der GJ Oberfranken, eindringlich.

Foto:  GRÜNE JUGEND Main-Tauber

Erstellt am Freitag, 25. Mai 2007
Kategorie: Bezirksverband, Pressemitteilungen | Kommentieren »

Nordbayerischer Kurier: Mit Fußtritten gegen Fremdenfeindlichkeit

Mit einem Sofa, einem Sonnenschirm und einem Fußball eroberte die Bayreuther Grüne Jugend gestern die Fußgängerzone: Bei ihrer Aktion “Grün kickt gegen Ausländerfeindlichkeit” wurden Passanten zu einem Ballwechsel aufgefordert, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Mit grünen Zetteln durften die jugendlichen Passanten dann ein weiteres Zeichen setzen – auf einer Landkarte Oberfrankens, auf die sie Wünsche und Verbesserungsvorschläge pinnten. Die werden bei der Bezirksversammlung den Mitgliedern der Bündnis-Grünen vorgelegt.
Foto: von Pölnitz-Eisfeldt

Quelle: Nordbayerischer Kurier – 06.09.2006:

Erstellt am Mittwoch, 6. September 2006
Kategorie: Bayreuth, Bezirksverband, Kreisverbände, Pressespiegel | Kommentieren »