Archiv für die Kategorie 'Coburg'

Aufruf zur Demo “Zukunft statt Herkunft” in Coburg

Aufruf zur Demo am 22. Mai 2010, 13 Uhr am Schlossplatz
„Zukunft statt Herkunft”

Jeder Mensch hat das Recht, sich – unabhängig seines Geschlechts, seiner Religion, seiner familiären Herkunft, der sexuellen Orientierung oder seiner „Rasse” – frei zu entfalten, den Beruf zu ergreifen, den mensch mag und so zu leben, wie es eben gefällt. Dabei sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Menschen haben ein Recht auf freien Zugang zu Bildung. Wir wollen kein „Besser-Schlechter-Schema”, das Prinzip der Gleichheit in Recht und Gesetz – wie es in den Grundrechten vorgelegt ist, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Deshalb stehen wir dafür, dass jedem Menschen das Recht auf Zukunft und die freie Entfaltung eingeräumt wird, egal welcher Herkunft sie/er ist. Weiterlesen »

Erstellt am Samstag, 15. Mai 2010
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GRÜNE und GRÜNE JUGEND zeigen Flagge beim Wahlkampf in Coburg

In den vier Samstagen vor der Wahl zeigten die Grünen in der Coburger Fussgängerzone Flagge: an den Info-Ständen wurde nicht nur mit Luftballons, Windrädern, Waldmeisterbrause und “Atomkraft – nein danke!”-Ansteckern für die grüne Sache geworben. Es gab auch ausführliche Schriften wie unseren Grünen Neuen Gesellschaftsvertrag oder das Faltblatt zur Bundestagswahl.

Wahlkampf, das bedeutet auch: da sein, wo viele Menschen sind. Über Langeweile konnte man sich denn auch nicht beklagen. Alle grüne Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer hatten genug zu tun, um die Info-Materialien an die Frau oder den Mann zu bringen, zu diskutieren und Stellung zu beziehen oder auch die Kinderwünsche nach Luftballons oder Windrädern zu erfüllen. Weiterlesen »

Erstellt am Samstag, 26. September 2009
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Aktion zur Fairen Woche in Coburg

„Hey cool, da gibt’s gratis Schokoriegel!“ – „Nein, Stopp, dafür müsst ihr schon was wissen!“

So oder ähnlich der erste kurze Wortwechsel – und ein paar Sekunden später war der Infostand der Grünen Jugend Coburg umringt von schnatternden SchülerInnen, aufgeregten Kleinkindern oder ratlosen Dreinschauenden in den besten Jahren. Das Quiz der Grünen Jugend Coburg zum Fairen Handel war alles andere als einfach, aber mit ein bisschen Nachhilfe, ein paar Erläuterungen oder einem kurzen Nachschlagen im Infobroschüren-Dschungel schafften es die meisten, einen heiß begehrten Schokoriegel zu ergattern. Nicht selten kam es vor, dass wir mit unserer Aufklärungsarbeit, was der Faire Handel überhaupt ist und wem er hilft, ganz von vorne anfangen mussten. Am Ende stimmten aber alle (bis auf einen besonders renitenten älteren Herren, der meinte, er habe seinen Soll vollbracht, jetzt sei unsere Generation an der Reihe) mit uns überein: Fairer Handel ist ein Muss, denn nur so kann Ausbeutung und Ausnutzung verhindert werden. Einige der PassantInnen versicherten uns aber, schon seit längerem fair gehandelte Produkte zu kaufen und so konnten wir mit ein paar nützlichen Einkaufstipps in der Umgebung weiterhelfen. Auch die Broschüren von Transfair und von Frithjof Schmidt (MdEP) wurden gerne mitgenommen. Kein Erfolg für die schlanke Linie, sondern einer auf der ganzen Linie!

Erstellt am Montag, 1. Oktober 2007
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Neue Presse Coburg: GRÜNE JUGEND PROTESTIERT BEIM G 8-GIPFEL

„Bei uns ist alles friedlich“

COBURG – „Ich bin mit der Politik der G 8-Staaten nicht einverstanden. Deshalb kann ich dieses Konstrukt nicht anerkennen“, sagt die Sprecherin der Grünen Jugend Coburg, Laura Appeltshauser.

Deshalb ist die 18-Jährige zusammen mit einer rund 40-köpfigen Gruppe aus dem Coburger Land nach Heiligendamm gefahren, um am Ort des G 8-Gipfels ihren Protest kundzutun. Appeltshauser: „Ich möchte auf diese Art und Weise den Staats- und Regierungschefs klar machen, dass die von ihnen betriebene Politik nicht meinen Vorstellungen entspricht.“

Das Vorhaben, ins hermetisch abgeriegelte Ostseebad Heiligendamm zu fahren, sei langfristig geplant gewesen. Untergebracht ist die Gymnasiastin in einem Camp. „Hier ist alles gut organisiert. Die Hilfsbereitschaft und Solidarität sind vorbildlich. Alles ist auf Deeskalation ausgerichtet“, berichtet sie der Neuen Presse auf Anfrage.

Meldungen, wonach sich am Mittwoch durch militante Demonstranten – die Polizeisperren umgingen – die Situation eskalierte, konnte die Grüne-Jugend-Sprecherin aus Coburg nicht bestätigen. Davon habe ich nichts mitbekommen. Bei uns im Camp und in der Umgebung ist alles friedlich.“

Ihre Erwartungen an den G 8-Gipfel sind eher von Pessimismus gekennzeichnet. Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident George W. Bush bei der Klima- und Umweltpolitik doch noch einen gemeinsamen Nenner finden, sei mehr als unwahrscheinlich: „Natürlich würde ich mir wünschen, dass es klare Aussagen und Konzepte für die Afrika- und Umweltpolitik gibt. Aber das wird wohl nicht der Fall sein.“ cs

Quelle: Neuen Presse Coburg

Erstellt am Samstag, 7. Juli 2007
Kategorie: Bezirksverband, Coburg, Kreisverbände, Pressespiegel | Kommentieren »

Coburger Tageblatt: Grüne Jugend fordert soziale Einheit

Coburg – Das Motto des Pfingstkongresses des Coburger Convents (CC) lautete „Einheit aktiv gestalten“. Dazu hat sich jetzt die „Grüne Jugend Coburg“ zu Wort gemeldet. Deren Sprecherinnen Victoria Schuller und Laura Appeltshauser forderten vom CC, sich für eine „soziale Einheit“ einzusetzen.

„Sicherlich gibt es noch ein Ost- und West-Denken in den Köpfen der Leute, und es ist wichtig, dies zu überwinden. Die wahre Spaltung in der deutschen Gesellschaft verläuft allerdings nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen Arm und Reich“, heißt es in der Erklärung.

Der CC gehe in seinem „Handbuch“davon aus, dass „der Mensch bei den heute vorhandenen sozialen Verhältnissen und der Möglichkeit zu umfassender Bildung so unabhängig von äußeren Verhältnissen sein oder werden kann, dass ihm eine Selbstbestimmung in hohem Maße möglich ist…“. Angesichts des Berichts des UN-Sonderberichterstatters Vernor Munoz über das deutsche Bildungssystems hält die „Grüne Jugend“ diese Sicht der Dinge für falsch: „Breite gesellschaftliche Schichten sind von einem gerechten Zugang zu Bildung und Information ausgeschlossen. Anstatt die nationale Einheit heraufzubeschwören, sollte sich der CC für eine soziale Einheit einsetzen“, heißt es in der Mitteilung weiter. „Eine eindeutige Absage an überholtes Elite-Denken und ein konsequenter Einsatz für Chancengleichheit und gegen Studiengebühren“ stünden an erster Stelle.

Quelle: Coburger Tageblatt – 30.05.2007:

Erstellt am Mittwoch, 30. Mai 2007
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Ökologisch einkaufen von A bis Z

Am 24.2. hat die GRÜNE JUGEND Coburg eine Aktion zum Thema “Ökologisch Einkaufen von A bis Z ” durchgeführt.

An einem Aktionsstand konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über Möglichkeiten zum ökologischen Einkaufen in Coburg und Umgebung informieren. Neben der selbst gestalteten Öko-Broschüre, gab es auch Taschen mit einem Aufnäher „Plastik kommt mir nicht in die Tüte“ (selbstgenäht), die an die interessierten Menschen verteilt wurden.
Die GRÜNE JUGEND Coburg wurde bei ihrer Aktion tatkräftig vom Bezirksvorstand unterstützt (teilweise waren 14 Menschen am Stand), der anschließend sich zur Bezirksvorstandssitzung zusammen gefunden hat.

Erstellt am Dienstag, 27. Februar 2007
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TV Oberfranken: Coburg gründet Aktionsbündnis gegen Rechts

Am Dienstag hat sich das Coburger Aktionsbündnis gegen rechtsradikale Aktivitäten (CARA) gegründet. Auf Initiative der Grünen Jugend Coburg waren mehrere Vereine, Jugendgruppen und Partei-Jugenden zusammengekommen um sich aktiv gegen die rechte Szene in Coburg und Umgebung zu engagieren. Die Gründungsmitglieder akzc, attac, Bürgerinitiative Courage e.V., DGB-Jugend, GEW-Hochschulgruppe, Grüne Jugend Coburg, Jusos Coburg Land, Runder Tisch Soziales und faires Miteinander, SchülerInnenorganisation Coburg (SchoCo), ['solid], Verein christlicher PfadfinderInnen (VCP) verabschiedeten einstimmig ihren Leitfaden, in dem sie sich zu Toleranz, Demokratie und Freiheit bekennen, sowie jegliche Diskriminierung verurteilen.

Das spektrumsübergreifende Bündnis junger Menschen erklärte es sich zum Ziel, über menschen-verachtende Ideologien aufzuklären und mit gewaltfreiem Protest deren Erscheinungsformen zu bekämpfen. So fordert CARA in seinem Leitfaden weiterhin, dass Personen und Vereinigungen, die rassistische und faschistische Inhalte vertreten, in der Öffentlichkeit keinen Platz finden dürfen. CARA legt den Schwerpunkt auf den Coburger Raum, jedoch wird das Bündnis versuchen eine Vernetzung mit anderen Initativen in der Region herzustellen.   Das Aktionsbündnis ist weiterhin für engagierte Jugendliche und andere Jugendverbände offen. BeiInteresse oder Fragen wendet euch bitte an cara2006@gmx.org

Quelle: TV Oberfranken – 08.12.2006

Erstellt am Freitag, 8. Dezember 2006
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Nordbayerische Kurier: Mehr junge Leute für Politik gewinnen

In Coburg hat sich die Grüne Jugend Oberfranken gegründet. Bayernweit ist das nach Schwaben der zweite Zusammenschluss dieser Art.

Die oberfränkische Grünen-Landtagsabgeordnete Ulrike Gote (Bayreuth) sicherte ihr Unterstützung zu. „Wir werden die Vernetzung aller Grünen in Oberfranken weiter voran treiben. Die Gründung eines Bezirksverbandes Grüne Jugend Oberfranken ist dabei ein wichtiger Baustein“, betonte sie.
Die Grüne Jugend Oberfranken wird nun von Sprecherin Katharina Meyer (19 Jahre, Meeder bei Coburg) und Sprecher Stephan Clemens (21, Bayreuth) vertreten. Dem geschäftsführenden Vorstand gehören noch Swantje Fischer (19, Lichtenfels) als Schatzmeistern und Christiane Bielenski (18, Coburg) als Politische Geschäftsführerin an. Unterstützt werden sie von den Beisitzern Victoria Schuller (18, Coburg), Sven Ojeda Febles (23, Bayreuth), Anna-Lena Memmel (18, Mitwitz) und Maximilian Melville (17, Coburg).
Die Grüne Jugend will vor allem die Arbeit der kleineren Kreis- und Ortsverbände unterstützen, erklärte Stephan Clemens. „Ich will, dass es in Zukunft in jedem Kreisverband eine aktive Grüne Jugend gibt“, sagte er.
Der Bundesverband der Grünen Jugend wurde 1994 gegründet und ist die politische Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen. Die Organisation stehe inhaltlich der Partei nahe, agiere jedoch unabhängig und nehme ihr gegenüber auch kritische Positionen ein, hieß es. Eine Mitgliedschaft ist bis zu einem Alter von 28 Jahren möglich. Eine Mitgliedschaft in der Mutterpartei ist dafür nicht notwendig.

Quelle: Nordbayerische Kurier – 23.06.2006

Erstellt am Freitag, 23. Juni 2006
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